Lebendige Steine

Ein neuer Altar für Sankt Hedwig aus vielen Steinen

Machen Sie mit!

Eine zentrale Idee der Umgestaltung der Kathedrale ist es, den Altar in die Mitte der Kathedrale zu setzen. Der Altar in der Mitte der Kathedrale wird die Form einer Halbkugel haben. Er antwortet damit auf die Halbkugel-Form der Kuppel. Der Altar wird nicht aus einem Stein herausgeschlagen, sondern entsteht durch viele kleine Steine aus dem ganzen Erzbistum Berlin.

Jede und jeder kann sich – über ihren und seinen Stein – beteiligen: Einzelpersonen, Kreise, Gruppen, Schulklassen, Gemeinden oder Familienkreise, Sozialstationen oder Krankenhäuser …

Erzbischof Koch lädt Sie herzlich ein: Bringen Sie sich und Ihren Stein an Fronleichnam, 16. Juni 2022, mit zur Sankt Hedwigs-Kathedrale, werden Sie selbst zu einem lebendigen Stein.

Wenn Sie sich schon jetzt auf die Suche machen wollen: Steine jeder Art sind willkommen, ausgeschlossen sind lediglich Glas oder Keramik. Und: Ihr Stein sollte bitte keinesfalls länger und breiter als 4 cm sein.

Wenn Sie bereit sind, anderen von Ihrer Motivation zur Beteiligung zu erzählen, oder Rückfragen haben, so wenden Sie sich bitte an:

lebendige-steine(ät)erzbistumberlin.de

Tel.: 030/32684-286

#lebendigesteine

Spendenkonto:

Erzbistum Berlin – Sankt Hedwigs-Kathedrale
IBAN: DE89 3706 0193 6004 4001 76 • BIC: GENODED1PAX

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Eine Aktion, die Gemeinschaft stiftet

»Mein Stein für den neuen Altar der Sankt Hedwigs-Kathedrale stammt von der Huysburg, also aus der Region nördlich des Harzes. Dort befindet sich nicht nur die erste Station des Jakobsweges im Harzgebiet, sondern auch das gleichnamige Benediktinerkloster, in dem ich die katholische Kirche und den Glauben kennen und lieben gelernt habe. Seit 2015 war ich dort jährlich zu Besuch und habe mich immer direkt zu Hause gefühlt.

Meine Erfahrungen und Erlebnisse bei den Benediktinern auf der Huysburg waren Grundstein für meine Taufe im Januar 2021 und meine Erstkommunion etwa ein halbes Jahr später in der Gemeinde St. Cäcilia in Michendorf. In der Gemeinde bin ich ebenfalls toll aufgenommen worden, und seit Juni letzten Jahres bin ich dort auch Ministrantin.

Die Steineaktion finde ich super, weil sie die Gemeinschaft verbildlicht und sich auf das Verbindende konzentriert – und nicht auf das Trennende. Aus diesem Grund ministriere ich auch so gerne, weil es bei Gottesdiensten um das Verbindende geht, und zwar den Glauben an den dreifaltigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist.«

Bega Kandler, 13 Jahre (St. Cäcilia, Michendorf)

Wie lautet Ihre Geschichte?

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