Sankt Hedwigs-Kathedrale



Die Sankt Hedwigs-Kathedrale ist seit Gründung des Bistums Berlin im Jahre 1930 Bischofskirche. Seit 1994 ist die Berliner Diözese Erzbistum und der Berliner Erzbischof auch Metropolit der Berliner Kirchenprovinz, die neben dem Erzbistum Berlin die Nachbarbistümer Dresden-Meißen und Görlitz umfasst. Erzbischof von Berlin ist Dr. Heiner Koch.

 



Erbaut im 18. Jahrhundert unter König Friedrich II. und inspiriert vom römischen Pantheon, ist die Sankt Hedwigs-Kathedrale die erste katholische Kirche, die nach der Reformation in Berlin errichtet wurde. Nach schweren Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg und der markanten Neugestaltung der Nachkriegszeit präsentiert sich die Kathedrale nach ihrer jüngsten umfassenden Sanierung heute als offener Raum des Glaubens, des Lichts und der Begegnung mitten im historischen Herzen der Stadt.





HEILIGE HEDWIG, PATRONIN VON SCHLESIEN & BERLIN 

Namensgeberin und Schutzpatronin der Kathedrale ist die heilige Hedwig von Andechs (1174–1243). Als Brückenbauerin zwischen Kulturen und Völkern sowie durch ihren unermüdlichen Einsatz für die Armen und Bedürftigen bleibt ihr Erbe bis heute lebendiges Leitbild für die Kathedralgemeinde und das gesamte Erzbistum.
 

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