Umgestaltung

Der neue liturgische Innenraum der Kathedrale entstand nach Plänen Hans Schwipperts in den Jahren 1960 bis 1963. Dessen Raumkonzeption beeindruckt durch die außergewöhnliche Raumaufteilung in Oberkirche und Unterkirche. Dazu wurde die ehemalige Krypta umgestaltet und mit 8 kleinen Kapellen ausgestattet.

Die jetzige Oberkirche und Unterkirche sind zueinander geöffnet und durch den Altar miteinander verbunden. Die Öffnung zur Unterkirche hat einen Durchmesser von 8 m. Eine breite, sich teilende Treppe führt von der Oberkirche hinab.

Der Altar mit Kreuz und Tabernakel bildet die liturgische Mitte der Kirche, um die sich die Gemeinde in ursprünglich radial angeordneten Sitzreihen versammelt.


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