„Kolping verbindet“ – Ausstellung & Termine

Veröffentlicht von St.Hedwig am 15. Oktober 2015 - 1:33

Ab Oktober werden wir anlässlich des 150. Todestages von Adolph Kolping sein Leben und Wirken und das daraus entstandene Kolpingwerk als Themenschwerpunkte behandeln. 

Zusammen mit dem Kolpingwerk Diözesanverband Berlin laden wir Sie herzlich zum Besuch der Ausstellung „Kolping verbindet“ ein, die am 17.10. im Foyer nach dem 9:30 Uhr Gottesdienst in der Kathedrale eröffnet wird. 

Plakat zur Ausstellung

Gewinnen Sie in der Ausstellung und bei den Gesprächsabenden einen Einblick in Leben und Wirken des Gesellenvaters Adolph Kolping, sowie in Geschichte und Arbeit des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin. Und erfahren, warum das Werk Adolph Kolpings auch 150 Jahre nach seinem Tod immer noch aktuell ist.  

17.10.2015 - 04.12.2015: „Kolping verbindet“
Eine Ausstellung anlässlich des 150. Todestages von Adolph Kolping am 04.12.2015. Bilder und Exponate geben einen Einblick in Leben und Wirken des Gesellenvaters Adolph Kolping, sowie in Geschichte und Arbeit des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin. Dessen nationales und internationales Engagement zeigt sich u.a. im Einsatz für die Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück und in der Partnerschaft mit dem Regionalverband Kosova.
Eine Kooperation mit dem Kolpingwerk Diözesanverband Berlin

Samstag, 17.10.2015 | Ausstellungseröffnung im Foyer nach dem 9:30 Uhr-Gottesdienst in der St. Hedwigs-Kathedrale.

Freitag, 04.12.2015 | Abschluss der Ausstellung mit einem Gottesdienst am 150. Todestag Adolph Kolpings um 18:00 Uhr in der St. Hedwigs-Kathedrale.

Gesprächsabende
Bernhard-Lichtenberg-Haus, Tagungsraum| Hedwigskirchgasse 3 | 10117 Berlin
(Anmeldung erbeten kathedralforum@hedwigs-kathedrale.de oder Tel.: 030/203 48 46)

... im Rahmen der Ausstellung „Kolping verbindet“. Eine Kooperation mit dem Kolpingwerk Diözesanverband Berlin

Mittwoch, 21.10.2015 | 19:00 Uhr
Filmabend "Schuster bleib bei deinen Leisten."

Der Film zeigt Kolpings Biographie vom Handwerker zum Priester, vom Schuster zum Gesellenpfarrer. Ein Leben mit überraschenden Wendungen und bleibenden Leistungen. Mit seinen Ideen, Schriften und tatkräftigen Reformen wurde er zu einem der großen katholischen Sozialreformer des 19. Jahrhunderts und zu einem Vordenker der katholischen Soziallehre der Päpste. Er ist bis heute Vorbild für viele Menschen auf der ganzen Welt und als Sozialreformer und „Gesellenvater“ in die Geschichte eingegangen. Dokumentarfilm (ca. 35 Min) über Adolph Kolping vorgestellt vom Diözesanvorsitzenden Meinrad Stenzel.

Mittwoch, 04.11.2015 | 19:00 Uhr
„Freude - oder warum Kolpinger keine Trauerklöße sind"

Müde Gesichter, Enttäuschung, "Früher war alles besser!" - oder hat das Schlagwort „Freude" der Kolping-Imagekampagne doch noch etwas zu bedeuten? Was kann uns erfreuen und wie können wir Freude weitertragen - nicht nur bei Kolping!
Referent: Diözesanpräses Pfr. Matthias Brühe

 

Mittwoch, 25.11.2015 | 19:00 Uhr
"Das Kolpingwerk Deutschland, gestern und heute"

Mit der Deutschen Einheit im Oktober 1990 fand auch die Vereinigung der Kolpingwerke in den beiden Teilen Deutschlands statt. Das Kolpingwerk Ost wurde vor die Herausforderung gestellt, ein neues Selbstverständnis zu entwickeln. Als katholischer Sozialverband muss sich das Kolpingwerk immer wieder den Fragen der Gegenwart stellen. Der Referent gibt Beispiele aus der Verbandsarbeit und seine persönliche Einschätzung, warum das Werk Adolph Kolpings auch 150 Jahre nach seinem Tod immer noch aktuell ist.
Referent: Thomas Dörflinger, Bundesvorsitzender des Kolpingwerkes Deutschland und MdB

 

Mittwoch, 02.12.2015 | 19:00 Uhr
"GEGEN DAS VERGESSEN ! generationsübergreifend. ehrenamtlich. beständig.

Mit dieser Überschrift sind die Arbeiten des Kolpingwerkes Diözesanverband Berlin in der Mahn- und Gedenkstätte Ravensbrück passend zusammengefasst. Das Engagement ist geprägt von Tatkraft und Motivation. Dies zeigt sich, wenn das Gelände von Bewuchs befreit wird oder im Archiv Namen und Dokumente erfasst werden. Als Kooperationspartner ist Kolping ein verlässlicher Teil in der Arbeit gegen das Vergessen. Beständig, seit 1995, engagieren sich Menschen verschiedener Generationen durch Kolping ehrenamtlich in der Gedenkstätte. Hier wird Geschichte lebendig.
Referent: Kolpingbruder Daniel Buchholz


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